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Eine prototypische Geschichte am Beispiel der Fitness- und Outdoor-App Komoot, wie digitale Plattformen dem Phänomen der #enshittification anheimfallen, erzählt von @netzpolitik.org. Ich habe durch den Artikel auch zum ersten Mal von wanderer.to erfahren. Das ist ein spannendes und vielversprechendes Projekt.

netzpolitik.org/2025/komoot-wi…

Als Antwort auf Hans-Peter Gauster

Wanderer.to hab ich auch mal testweise installiert. Schon ganz cool und stabil.

Schön wäre natürlich ein Fediverse-Ansatz dass nicht jede*r nur die eigenen Strecken auf seiner/ihrer eigenen Instanz hat

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Hans-Peter Gauster

Ich war damals ein mäßig aktives Mitglied bei GPSies ( de.wikipedia.org/wiki/GPSies.c… ) und habe, als GPSIes verkauft wurde, #Komoot immer als entmündigend angesehen - ähnlich wie ein Smartphone oder ganz allgemein proprietäre Software.

Extrem lästig fand ich, dass man sich dafür rechtfertigen musste, diesen Dienst nicht nutzen zu wollen.

IMO verhindert neoliberale Ideologie, dass sich kulturell ein Lernprozess etabliert, der die Risiken solcher Architekturen erkennbar macht.

@netzpolitik_feed